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Chianciano und Umgebung |
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Chianciano Terme |
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Chianciano Terme - hat eine Ausdehnung von 37kmq, es liegt südlichen der Provinz Siena, zwischen der hohen Val d'Orcia und di Val di Chiana, 475 Meter Höhe.
Mit seinen mehr als 200 Hotels und Kuranlagen, die bei Leber-und Nierenleiden, für Inhalationstherapien, zur Wiederherstellung der Bewegungsfähigkeit und funktionellen Rehabilitation ihre Anwendung finden, machen Chianciano zu einem der wichtigsten Thermalzentren in Italien.
Diese Berühmtheit dauert nunmehr seit über 2000 Jahren an; das beweisen Ausgrabungen von vielen archäologischen Funden aus der etruskischen und römischen Zeit im gesamtem Territorium, die im neueröffneten "Archäologischen Museum delle Acque" ausgestellt sind.
Für den Touristen ist ein Besuch im historichen Zentrum ratsam. Zwischen seinen suggestiven Gäßchen, die zu malerischen Plätzen führen, liegen authentische Kunstwerke wie die Kirche von "San Giovanni" und die Kirche "della Campagnia" (1517) verbogen, außerhalb der "Porta al Sole" (Sonnenportal) steht majestätisch die kleine aber preziöse Kirche "Madonna della Rosa" (1585), die von Baldassarre Lanci errichtet wurde. Das ausgezeichtnete Klima und die noch makellose Natur in dieser Örtlichkeit begünstigen auch einen Luftkuraufenthalt.
Cetona - Chianciano Terme - Chiusi - Montepulciano - Pienza - San Casciano dei Bagni - Sarteano - Sinalunga - Torrita di Siena - Trequanda
www.comunechianciano-terme.si.it
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Gubbio |
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Die Geschichte:
Gubbio verbündete
sich mit Rom am Anfang des III Jahrhundert und in 90 v. Ch. wurde zu
einer Gemeinde, die zum Volksstamm Crustumina gehörte. Ein sehr
entwickeltes Zentrum während der Reichszeit, wurde es dann von Totila
zerstört. Die Stadt blühte wieder nach dem Jahr 1000 und seit
dem Jahrhundert XI war eine freie Gemeinde, am Anfang eine
gibellinische, dann eine welfische.
In 1350 wurde
Gubbio zu einer von der Familie Gabrielli
regierten Herrschaft und nach abwechselnden Ereignissen- Rebellionen,
Eingriffe des Kirchenstaats, Volksregierung- wurde die Stadt von der
Familie Montefeltro aus Urbino regiert, und sie erlebte eine
freidliche und glückliche Zeit.
In 1508 folgte die Familie Della Rovere auf die
Familie Montefeltro und das letzte Glied dieser Familie ließ dem Papst
die Stadt in 1624 über; in 1860 wurde zum italienischen Reich
angeschlossen. Gubbio ist sicher eine der mehr charakteristischen und wertvollen Städte nicht nur von Umbrien, sondern auch von Italien, dank seinem fast echten mittelalterlichen Aussehen: es befindet sich im höchsten Teil der Hochebene am Füße des Berges Ingino,und hat eine ziemlich einfache urbanistische Struktur, d.h. fünf Parallelstrassen auf verschiedenen Niveaus auf dem Hang des Berges, die untereinander von Gassen und Stufen vebunden sind.
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Cortona |
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Cortona - Die Stadt
Cortona liegt
nördlich des Trasimenischen Sees in der Toskana südöstlich von Arezzo
in der gleichnamigen Provinz. Sie hat etwa 22.000 Einwohner auf einer
Fläche von 342 km².
Luca Signorelli (1441–1523, wohl in oder
bei Cortona geboren), bedeutender Maler der florentinischen
Renaissance.
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Cività di Bagnoregio |
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Cività di Bagnoregio
- ist eine italienische Gemeinde in der Provinz Viterbo in
Latium mit 3.639 (2001) Einwohnern. Sie liegt unweit des Bolsenasees.
Bei den 4 letzteren handelt es sich um ehemalige Feudalsitze und
Weiler auf benachbarten Hügeln in der vielfältigen
Landschaftsformation aus Tuffsteinschluchten, Macchia, Wäldern und
Äckern.
Bagnoregio ist der Geburtsort des Giovanni da Fidanza, der als Doctor
seraficus bekannt war und als Kirchenlehrer und Ordensgeneral des
Franziskanerordens unter dem Namen Bonaventura von Bagnoregio (* 1221
- † 1274) in die Geschichte einging. Geboren ist er in Civita, doch
das Haus fiel einem Erdrutsch zum Opfer. Das von ihm gegründete
Franziskanerkloster, das ebenfalls nicht mehr vorhanden ist, lag in
der Ebene.
Der Palazzo Comunale unweit der Piazza Sant'Agostino ersetzt
einen älteren Bau in der Contrade Mercato. Er geht auf das 16.
Jahrhundert zurück, als Domenico Grimano regierender Kardinal von
Bagnoregio war. Auf halber Wegstrecke nach Civita befand sich das von Bonaventura gegründete Franziskanerkloster. Heute konstituiert die Örtlichkeit nur noch einen für Touristen attraktiven Aussichtspunkt auf Civita. Kloster und Kirche wurden 1764 durch ein Erdbeben zerstört. In dem Felsen unterhalb des Aussichtspunktes liegt die Grotte des Heiligen Bonaventura, ein zum Meditationsort umfunktioniertes Etruskergrab, in das der junge Mönch sich häufig zum Beten zurückgezogen haben soll.
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Città della Pieve |
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Città della Pieve
Schon seit dem Mittelalter war
Città della Pieve
ein bedeutendes Ziegelproduktionszentrum.
Sehenswertes:
Die Geschichte wird als einen großen
Ritterumzug präsentiert, den Landschaft verlieren läßt. In der
Landschaftsdarsstellung erkennt man idealisiert das Panorama, das sich
einem offenbart, wenn man von Città della Pieve zum Trasimenidchen See
oder in das Chianatal blickt. Genau in der Zeit, in der Perugino, der
größte Sohn Città della Pieves lebte (ca. 1450 - 1523), entstand der"Palio
dei Terzieri"
Die drei Stadtteile (Terzieri) von Città della
Pieve ("Borgo Dentro", "Casalino", "Castello") fordem sich zum
Bogenschießen auf ein bewegtes Ziel in Form eines Stieres heraus. Sie
lassen sich dabei von einer alten Tradition der "Stierjagd" leiten -
ein einfacher Stierkampf, so wie er im 15. und 16. jahrhundert in der
alten Burg der Stadt abgehalten wurde. Dem Schießen voraus geht ein
Umzug von etwa 700 Darstellern in historischen Kostümen der
Renaissance. Bei dieser Gelegenheit werden die alten Tavernen wieder
geöffnet und man serviert klassische Gerichte der
umbrischen-toskanischen Küche.
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Montalcino |
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Montalcino
(zu deutsch etwa: Steineichenberg) ist ein Ort mit 5197 Einwohnern
(Stand am 28. Februar 2007)in der Provinz Siena, Region Toskana in
Italien.
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Spoletto |
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Spoleto Die
Geschichte:
Mit der Einsiedlung der Langobarden in Italien
wurde Spoleto Leiter eines wichtigen Herzogtums, das in 569 mit
Faroaldo I begann.
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Lago di Trasimeno |
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Monte Amiata |
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Der
Monte Amiata
ist ein Berg vulkanischen Ursprungs in Italien.
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Val d'Orcia |
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La Val d'Orcia
Die Landschaft von
Val d’Orcia
ist Teil des landwirtschaftlichen Hinterlandes von Siena, welches bei
seiner Besiedlung durch den Stadtstaat im 14. und 15. Jahrhundert
überarbeitet und entwickelt wurde, um das idealisierte Modell einer
guten Regierung widerzuspiegeln und ein ästhetisch ansprechendes
Landschaftsbild zu erzeugen.
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Radiocofani |
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Radicofani
Die Festung von Radicofani
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Volterra |
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Volterra
lateinisch Volaterrae, ist eine Stadt in der italienischen
Provinz Pisa (Toskana), etwa 50 Kilometer südlich von Pisa und 50
Kilometer vom Mittelmeer entfernt. Volterra gilt mit seinem
spektakulären landschaftlichen Umfeld als eine der schönsten Städte der
Toskana.
Volterra kann auf eine lange Geschichte zurückblicken;
bereits im 4. Jahrhundert v. Chr. entstand der Ort aus der Verbindung
mehrerer kleiner etruskischer Ansiedlungen, deren Bestand bis ins 7.
Jahrhundert v. Chr. zurückverfolgt werden kann. Zu dieser Zeit bauten
die Etrusker eine sieben Kilometer lange Ringmauer und nannten die
nunmehr vereinigte Stadt Velathri.
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Todi |
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Todi
Die Geschichte
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Cetona |
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Cetona
ist eine toskanische
Gemeinde in der Provinz Siena.Namensursprung
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